Getagged mit: web 2.0

Hobnox Evolution launched

Mit Hobnox geht ein weiter IPTV Sender online. Anschauen: 99stories.comsly-fi.comstr33t.orgmi145.com
Hobnox

Zurück zum Web 0.0?

So gehypt das das “Mitmach”-Netz wird, mittlerweile gibt es doch auch einen großen Anteil an Behörden, Schulen und Gruppen, die gegen das Web 2.0 wettern.

Jetzt rät beispielsweise ein britischer Arbeitsrechtsspezialist Unternehmen, ihren Mitarbeitern die Zugänge zu MySpace oder Facebook zu sperren. Immerhin verbingen britische Angestellte 233 Millionen bezahlte Arbeitsstunden pro Monat in Social-Networks. Umgerechnet verlieren die Firmen aufgrund der Online-Communites pro Tag rund 200 Millionen Euro.
Web 2.0 als Unternehmenskiller?

2005 wurde in einer Studie der volkswirtschaftliche Schaden durch Online und insbesondere Browsergames auf annöhern 300 Millionen Euro beziffert. Web 2.0 als Entertainmentkiller?

An US-Schulen wird mittlerweile wieder abgerüstet. Um die Lerneffizient wieder zu steigern, fliegen Laptops und Co. nach Jahres wieder aus den Klassenzimmer. An 1600 australischen Schulen wurde sogar YouTube gesetzlich verboten.
Web 2.0 als Bildungskiller?

Leute packt das Modem wieder aus …

Im Jahr 2023

Wir schreiben das Jahr 2323. Durch einen fatalen Kurzschluss in der Hauptstrom-Station wurde das gesamte Wissen der Menschheit vernichtet. Mit dem Auftrag, das verlorene Wissen zurückzuholen, reisten die Wissenschaftler i und Q – begleitet von Hund Luke – in die Vergangenheit. Dabei strandeten sie bei uns: in der Gegenwart. Und bitten die User, ihnen zu helfen: Jede Frage und jede Antwort wird gebraucht, um Wissen für die Menschen der Zukunft zu sammeln und die Zeitmaschine des iQ Teams mit neuer Energie zu laden.

Lycos IQ

Zwei Virals zu Lycos IQ gibts noch oben drauf:

(via)

Tribute to the internet people

Internet meme, Internet phenomenon oder internet People. Ich behaupte zumindest eine dieser “Berühmtheiten” kennt jeder von euch.

Mogulus: Live TV für Jederman

Wow, ich bin beeindruckt. Mit Mogulus kann jeder seine eigenen TV-Show produzieren. Wir im richtigen Studio können auch hier Einspieler (hier Youtube-Videos) oder Banderolen mit ins Programm genommen werden sowie weitere Moderatoren mit dazugeschaltet werden. Einfach mal ausprobieren.

Mogulus

Mehr zum Thema beim Fontblog

Popfly: Mashup Creator

Mit Popfly von Microsoft (ähnlich Yahoo Pipes ) lassen sich Mashups, Widgets und mehr über ein einfaches Web-Interface selbst erzeugen. Ob das GUI wirklich Nicht-Programmierer in die Lage versetzt kleine Applikationen zu bauen ist fraglich. Ich hatte persönlich bei Yahoo Pipes schon meine Probleme.

Popfly ist ürbigens eine Silverlight-Applikation (ehemals WPF/e).

“Popfly is a big leap forward from the competitors above because it lets you do so much more, and it is one of the nicest web application interfaces I have ever seen. With Popfly, you can create applications, mashups, web pages and widgets (gadgets) and it is all tied together in a social network (as part of the Live Spaces platform) where you can connect with other users and publishers of applications. Mashups are created by dragging in and connecting ‘blocks’ which produce an output. Blocks are modules that connect to various web services API’s, and even today there are dozens of different blocks that work with a whole variety of different web services…”

Popfly

Popfly testen

Popfly Screencast anschauen 

(via Klaus, Seminarblog FH-Aachen)

Data visualisation of a social network

Wie überraschend gut Data Visualisation von Social Networks aussehen kann, zeigt Felx Heinen:

On the first poster you can see the functions used, as well as additional information such as age, educational background, family status, gender and how often they are logged in. So, all demographic data which are available from every member’s profile.

The second poster gives you an overview of the geographic position, based on a map. You can see where the members are distributed. The aim was to give the management the opportunity to know much more about the members than would have been possible with a simple scan of their database only. (Felix Heinen)

Data visualisation of a social network

Auf den ersten Blick eine sehr gelungene Arbeit. Erinnert mich daran, endlich ein Diplomthema zu finden. Für Ideen/ Sprungbretter bin ich jedem sehr dankbar.

Wer mal mit den StudiVZ Daten spielen möchte findet hier Daten und Beispiele.

TownKings: Real Life statt Second Life

Nach 12 monatiger geheimer Entwicklung hat Supreme NewMedia die Local-based Web-2.0-Community TownKings gelauncht. TownKings ist die kommende Web-2.0-Community. In einer interaktiven Stadtkarte lassen sich reale Personen und reale Meeting Points in der direkten Umgebung aufspüren. Der Partner fürs Leben ist da ebenso schnell gefunden, wie ein Babysitter für die eigenen Kinder.

TownKings: Real Life statt Second Life

TownKings lädt alle Bewohner einer Stadt dazu ein, Teil der neuen Web-2.0-Community zu werden und sich mit einem eigenen Eintrag in der virtuellen Landkarte zu verewigen. Ein Mausklick reicht in der Karte aus, um das eigene Profil als Popup mit Foto und weiteren Informationen zu öffnen.

Auf die Frage: Warum “Map Based” antwortet Geschäftsführer Philipp Kraft:

Eine karte ist eine zweidimensionale Organisationsform. Sie ermöglicht damit verschiedene Themen nebeneinander darzustellen. Karten sind übersichtlicher, im Informationszugriff schneller, die Nutzung ist gelernt und sie sind – je nach Material – global wie lokal einsetzbar. Weiterhin bieten sie eine hohe Orientierung und Identifikation mit dem eigenen Umfeld in Kombination mit einer realistischen Einschätzung von Raum und der Zeit, um eine Position zu erreichen.

Hinter der Kulisse von TownKings wird zurzeit noch nach Kräften gehämmert und gesägt. Im April geht TownKings in den geschlossenen Betatest. Spätestens im Juni präsentiert sich die neue local-based Web-2.0-Community dann der Allgemeinheit.

Den Maps-Ansatz mit persönlichen Netzwerken und Vorlieben der Nutzer zu vernetzt sowie der Mashup-Gedanke ist wirklich ein viel versprechendes Konzept.

Für die weiblichen Web 2.0 Fans gibt es übrigens auch TownQueens.

TownKings testen

Web 2.0: The Machine is Us/ing Us

Da entwickel ich eine Woche ununterbrochen an Golymp und arbeite mit diversen Test-Videos, um jetzt zu merken, dass wirklich gute dabei waren.
The Machine is Us/ing Us von Michel Michael zeigt uns wie uns die Technik, das Internet fest im Griff hat. Tolles Video.

Fachprüfung: Golymp.com – Win or Vanish

Golymp.com – Win or Vanish (Gewinnen oder Verschwinden) war meine letzte Fachprüfung für dieses Semester. (Vorraussichtliche Note: 1,3) und auch der Grund dafür, dass meine Bloggingfrequenz in letzer Zeit etwas gelitten hat. Wir sind derzeit mit Golymp noch in der closed Alpha. (Zugang auf Anfrage). Die public Alpha ist für Anfang März geplant. Bis dahin müsst ihr euch noch gedulden. Was ich schon verraten kann:

Golymp - Win or Vanish

Das Konzept von Golymp:
„Survival of the fittest“ (Nur die Stärksten überleben). Dieses Grundprinzip der Natur ist schon Millionen von Jahre alt. Demonstration von Macht bzw. Machtkämpfe sind heute noch alltäglicher Bestandteil unseres Lebens. Den alten Brauch vom Kampf um Leben und Tod haben wir jedoch längst hinter uns gelassen. Heutzutage zählt nicht mehr ausschließlich die physische Stärke, sondern vielmehr Cleverness und Kreativität prägen die heutige Wissensgesellschaft. Ob nun privat oder geschäftlich, wir messen uns täglichen mit Freunden, Kollegen oder Feinden. Da dieses soziale Umfeld eines Individuums jedoch bis zu einem gewissen Grad begrenzt ist, fehlt häufig der richtige Gegenspieler. Das Internet bietet hier nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. In Zeiten des „Web 2.0“ und „User Generated Content“ versuchen sich Menschen ständig neu zu behaupten. Aufmerksamkeit ist eines der wichtigsten Güter im Web. Genau an diesem Punkt setzt Golymp an. Golymp ist in erster Linie eine Social-Application für Rekordjäger. Anwender können ihre als Videobeweis aufgenommenen Rekorde auf der Plattform veröffentlichen und andere Nutzer herausfordern, sie zu besiegen. Der Anreiz besteht darin, möglichst lange an der Spitze zu bleiben und möglichst viele Rekorde aufzustellen und so den Titel „fittest person of the world“ zu erlangen.

Mein Fazit zur Fachprüfung:
Wie immer habe ich natürlich kräftig an Konzept und Layout mitgewirkt, jedoch durfte ich auch mal wieder an die Backend-Programmierung. Ich kann von mir nicht behaupten ich sei Programmierer, jedoch habe ich bei diesem Projekt richtig Spaß daran gehabt. Golymp basiert auf dem PHP Framework Code Ignitor (PHP Pendant zu Ruby on Rails). Entwickelt habe ich das Projekt mit einem Kommilitonen in der Eclipse IDE mit dem PDT. SVN Server und ANT Scripts haben für einen perfekten Workflow gesorgt. Mootools und XAJAX sorgen für entsprechende Ajax Lösungen ganz nach Web 2.0 Manier.

Danke an dieser Stelle an das Ganze Team: Kristina, Andreas, Daniel, Jason, Mike, Pawel sowie an die Lehrenden: Klaus, Oliver und Tim

Kurzinfo zu Fabian Nöthe

Fabian Nöthe ist als Konzeptioner, User Experience Designer, Interface Designer sowie Interaction-Developer in den Bereichen Interaktive-Medien und Out-of-Home-Medien tätig.

Er arbeitet als Creative Director für Powerflasher.