Mit Userfly kann man sehr schnell Usability-Tests an der eigenen Website vornehmen; und zwar mit den Besuchern der Live-Seite. Dazu kopiert man einfach eine Zeile Javascript in seine Seite, um anschließend Videos der User-Sessions zu erhalten.
Ob Usability-Testing jetzt mit (anonymen) Besuchern der Live-Seite mehr Sinn macht als in kleinen (persönlicheren) Focusgruppen, ist natürlich eine andere Frage.
Interaktives Schaufenster von Orange. Die Technologie ist beispielsweise von der Adobe Wall oder den vielen MultiTouch Experimenten wie der Music Wall bekannt …
Schon lange wird das iPhone/iTalk von Apple erwartet. In der Keynote MacWorld/San Francisco wurde die Nachricht – das neueste Produkt aus dem Hause Apple: iPhone – nun offiziell.
Das Schmuckstück gibt es zum Preis von:
499$ mit 4GB Speicher und 2-Jahres-Vertrag
599$ mit 8GB Speicher und 2-Jahres-Vertrag
eReputation (Empfehlungsmanagement) war das Thema des Vortrages von Marco Ripanti (iKarma). Reputation bei eBay oder Amazon etc. kennen wir schon lange. Doch wie sieht es aus mit der Bewertungen von Personen?
iKarma wird zum ultimativen „Tatoo 2.0“. Gesammelt werden neben persönlichen Daten auch beispielshalber die Bewertungen von Ex-Arbeitgebern. Zusätzlich bietet die Plattform die Möglichkeit seine Profile von Ebay, Flickr, openBC etc. als Link mit aufzunehmen.
Bestimmt ein Interessanter Service den ich in meinem künftigen Seminar noch näher beleuchten werde.
Seminarbeschreibung: Privacy 2.0 von Prof. Gasteier (FH-Aachen)
In Zeiten, wo für viele junge Menschen Weblogs und Social Networks (myspace, facebook, studiVZ etc.) zu “Bühnen des Identitätsmanagements” werden, wird die Frage zunehmend drängend, wie es in der “digitalen Öffentlichkeit” um die Zukunft der Privatsphäre bestellt ist – ist uns ihr wachsendes Verschwinden bewusst oder wird dies gar für die neuen Kommunikationsmöglichkeiten in Kauf genommen? Ist die “myspace”-Seite das digitale Äquivalent zum peinlich gewordenen Tattoo, das man später nicht mehr los wird (auch Arbeitgeber googeln … )?
Wie gehen wir im Zeitalter von staatlich sanktionierter Datenschnüffelei, Anti-Terrordateien, TK-Vorratsdatenspeicherung, Tauschbörsen-Raids und Kryptografiebeschränkungen mit der Bewahrung unseres Grundrechts auf Privatsphäre und Datenschutz um? Welche Grundkenntnisse sind dabei unerlässlich, welche strukturellen und technischen Konzepte eignen sich und wie können sich Gestalter in dieser Debatte kreativ einbringen? Wie gestalten wir die “Privatsphäre 2.0″?
Ob beim PDA, Fahrkartenautomat oder Tablet PC. Touchscreens kennen wir schon seit einigen Jahren. Bislang waren diese jedoch auf nur eine Aktion pro Berührung beschränkt. Der Multi-Touch Screen ermöglicht die simultane Verarbeitung von mehreren Berührungen. Schaut euch auf jeden Fall das Video auf der rechten Seite an – davon habe ich als Kind schon geträumt! Hier wird auch gleich klar für welche Art von Anwendungen das Gerät sinnvoll sein kann.
Bislang waren unsere Interaktionmöglichkeiten mit dem Computer meist auf Maus und Tastatur beschränkt. Die Möglichkeit, die natürliche Bewegung der Arme und die Nutzung aller Finger zur Benutzereingabe zu nutzen, bietet ganz neue Möglichkeiten der Interaktion.
Ich könnte mir den Multi-Touch-Screen für solche Anwendungen vorstellen: Navigation in vernetzten Daten und zur Sortierung dieser (ala Zooming-Interface), Sortierung von Bildern oder Dokumenten aber auch in Grafik-Tools
Ich bin gespannt auf welcher Messe ich das System demnächst testen kann und wie weit mit Flash Applikationen zu entwickeln sind die den Mehrwert des Gerät ausschöpfen können.