Einer der verschwunden StudiVZ Virals ist nun auf boocompany veröffentlicht worden. Ich kann nicht verstehen warum eine Marke so etwas mit sich machen lässt.

Update:
Wie zu erwarteten gibts es nun auch den zweiten Teil: “Dicke Kinder sind schwerer zu entführen”.
(via Werbeblogger)
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung
für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich ;-)
Deutschlands bekanntests Studenten Community-Portal StudiVZ sorgt mit einer viralen Kampagne mal wieder für reichlich Schlagzeilen. Da ist man mal vier Tage in Urlaub (herlich) und verpasst einen der schönsten Skandale des Jahres.
Aimaq Rapp Stolle (ARS) Interactive, Berlin scheint mit drei viralen Spots für Holtzbrincks StudiVZ unsere Geschmacksgrenzen auf die Probe stellen zu wollen.
(Quelle: Horizont)
Horizont beschreibt die Spots so (ich selbst habe die Filme (noch) nicht gesehen):
In den drei Online-Spots sind in Anlehnung an bestehende StudiVZ-Gruppen wie “Dicke Kinder sind schwerer zu entführen”, “Geile Frauen scheißen nicht” und “Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg” eine Kindesentführung, ein Fäkalien-Experiment und eine marodierende Anti-Vegetarier-Gang zu sehen. Die Filme sollen die Expansionsstrategie von StudiVZ im Ausland begleiten und für neue Mitglieder der Länderplattformen in Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Lateinamerika sorgen.
Bei Off-the-record und beim Werbeblogger wird heiß zum Thema StudiVZ disskutiert.