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StudiVZ: Ärger um provokante Viralkampagne

Deutschlands bekanntests Studenten Community-Portal StudiVZ sorgt mit einer viralen Kampagne mal wieder für reichlich Schlagzeilen. Da ist man mal vier Tage in Urlaub (herlich) und verpasst einen der schönsten Skandale des Jahres.

Aimaq Rapp Stolle (ARS) Interactive, Berlin scheint mit drei viralen Spots für Holtzbrincks StudiVZ unsere Geschmacksgrenzen auf die Probe stellen zu wollen.

(Quelle: Horizont)

Horizont
beschreibt die Spots so (ich selbst habe die Filme (noch) nicht gesehen):

In den drei Online-Spots sind in Anlehnung an bestehende StudiVZ-Gruppen wie “Dicke Kinder sind schwerer zu entführen”, “Geile Frauen scheißen nicht” und “Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg” eine Kindesentführung, ein Fäkalien-Experiment und eine marodierende Anti-Vegetarier-Gang zu sehen. Die Filme sollen die Expansionsstrategie von StudiVZ im Ausland begleiten und für neue Mitglieder der Länderplattformen in Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Lateinamerika sorgen.

Bei Off-the-record und beim Werbeblogger wird heiß zum Thema StudiVZ disskutiert.

Geschrieben am 2. August 2007
Kategorie: Interaction
Tags: , , , , ,

1 Kommentar zu StudiVZ: Ärger um provokante Viralkampagne

  1. betalog.de › Sicher nur so ‘ne…, am 3. 08 2007 - 01:08
    [...] virale StudiVZ-Kampagne: # # # # # # [...]

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Kurzinfo zu Fabian Nöthe

Fabian Nöthe ist als Konzeptioner, User Experience Designer, Interface Designer sowie Interaction-Developer in den Bereichen Interaktive-Medien und Out-of-Home-Medien tätig.

Er arbeitet als Creative Director für Powerflasher.