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TownKings: Real Life statt Second Life

Nach 12 monatiger geheimer Entwicklung hat Supreme NewMedia die Local-based Web-2.0-Community TownKings gelauncht. TownKings ist die kommende Web-2.0-Community. In einer interaktiven Stadtkarte lassen sich reale Personen und reale Meeting Points in der direkten Umgebung aufspüren. Der Partner fürs Leben ist da ebenso schnell gefunden, wie ein Babysitter für die eigenen Kinder.

TownKings: Real Life statt Second Life

TownKings lädt alle Bewohner einer Stadt dazu ein, Teil der neuen Web-2.0-Community zu werden und sich mit einem eigenen Eintrag in der virtuellen Landkarte zu verewigen. Ein Mausklick reicht in der Karte aus, um das eigene Profil als Popup mit Foto und weiteren Informationen zu öffnen.

Auf die Frage: Warum “Map Based” antwortet Geschäftsführer Philipp Kraft:

Eine karte ist eine zweidimensionale Organisationsform. Sie ermöglicht damit verschiedene Themen nebeneinander darzustellen. Karten sind übersichtlicher, im Informationszugriff schneller, die Nutzung ist gelernt und sie sind – je nach Material – global wie lokal einsetzbar. Weiterhin bieten sie eine hohe Orientierung und Identifikation mit dem eigenen Umfeld in Kombination mit einer realistischen Einschätzung von Raum und der Zeit, um eine Position zu erreichen.

Hinter der Kulisse von TownKings wird zurzeit noch nach Kräften gehämmert und gesägt. Im April geht TownKings in den geschlossenen Betatest. Spätestens im Juni präsentiert sich die neue local-based Web-2.0-Community dann der Allgemeinheit.

Den Maps-Ansatz mit persönlichen Netzwerken und Vorlieben der Nutzer zu vernetzt sowie der Mashup-Gedanke ist wirklich ein viel versprechendes Konzept.

Für die weiblichen Web 2.0 Fans gibt es übrigens auch TownQueens.

TownKings testen

Geschrieben am 27. March 2007
Kategorie: Interaction, Uncategorized
Tags:

2 Kommentare zu TownKings: Real Life statt Second Life

  1. Fabian Nöthe, am 28. 03 2007 - 11:03
    // Ich muss hier leider Kommentare raus nehmen. Es gibt immer noch Leute, die meinen, meine Meinung besser zu kennen als ich selbst. Ich habe den Text übrigens teilweise aus der Townkings Pressemitteilung übernommen. In meiner Powerflasher Zeit konnte ich schon hinter die Kulissen von Townkings (Neayu) blicken und das System testen. Tatsächlich glaube ich wirklich, dass der Maps Ansatz ein viel versprechendes Konzept ist - ich kenne noch nichts ähnliches. Speziell die einfache Möglichkeit das System zu lokalisieren/ skinnen ist schon technisch genial. Microsofts Flash-Community (Wallop) fine ich beispielsweise im Vergleich zu Townkings konzeptionell schlechter. Als Fan von Mashups kann ich auch diesen weiteren Ansatz nur unterstützen.
  2. Townkings – Case Closed? – Telagon Sichelputzer, am 30. 03 2007 - 09:03
    [...] jetzt 3 Tage warten muss um etwas am 01. April erst zu sehen - wozu? Bis dahin hat es schon jemand anderes darüber gebloggt und die Aufmerksamkeit geht verloren. ;) Verwandte Artikel Death of [...]

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Kurzinfo zu Fabian Nöthe

Fabian Nöthe ist als Konzeptioner, User Experience Designer, Interface Designer sowie Interaction-Developer in den Bereichen Interaktive-Medien und Out-of-Home-Medien tätig.

Er arbeitet als Creative Director für Powerflasher.